Aktuelle Mastitis-Erkennung: einzelner Schwellenwert, einzelner Moment,
binärer Alarm.
MilkMind: multivariate Zeitreihenanalyse pro Kuh, pro Viertel, pro
Saison.
Nicht messen — verstehen.
Traditionelle schwellenwertbasierte Systeme können mit der Komplexität der Milchviehgesundheit nicht mithalten.
Vier Kerninnovationen, die MilkMind zur Zukunft der Milchviehgesundheitsüberwachung machen.
Jede Kuh bekommt ihr eigenes Normal. MilkMind lernt individuelle Muster über Laktationsstadien, Jahreszeiten und Viertel. Die Leitfähigkeit von Kuh 4472 bei 6,2 mS/cm könnte normal sein — für Kuh 3891 ist es das erste Anzeichen von Problemen.
MilkMind wartet nicht auf Schwellenwerte. Es erkennt subtile Drift-Muster — ein 3% Leitfähigkeitsanstieg über 5 Melkzeiten kombiniert mit einem 2% Ertragsrückgang. Unsichtbar für Schwellenwertsysteme. Offensichtlich für MilkMind.
Wenn die Sensorqualität unter 0,7 fällt oder eine Anomalie auftritt: MilkMind schaltet in den konservativen Modus und alarmiert den Landwirt. Tierwohl hat immer Priorität. Keine autonomen Entscheidungen zur Tiergesundheit.
Dieselbe Engine, die Kühe beobachtet, beobachtet auch Ihren Roboter. Kompressor, der 15% mehr Strom zieht als letzte Woche? MilkMind erkennt es. Techniker kommt Dienstag statt Samstagabend-Notfall.
MilkMind läuft auf derselben X-Loop³ Infrastruktur wie ERL und unsere EU AI Act Compliance-Schichten.
Alle drei Schichten teilen dieselbe Edge-Hardware. Ein Raspberry Pi pro Roboter. Eine Integration. Drei Wertströme.
Zahlen, die für jeden Milchviehbetrieb wichtig sind.
MilkMind nutzt bestehende Sensoren — keine Hardware-Änderungen an Ihrem Roboter. Nicht-invasive Energieüberwachung über Clip-On CT-Klemmen am Stromkabel.
Wir wählen 5 Milchviehbetriebe in der Schweiz und Deutschland für das MilkMind Pilotprogramm aus.
Oder besuchen Sie uns an der Tier & Technik 2026, Stand TBD, St. Gallen